Faszination Linux
Warum Linux?
Begeistert hat mich das GNU/Linux als großes, globales Gemeinschaftsprojekt entstanden ist. Den Stein bzw. Kern ins Rollen brachte der finnische Student Linus Torvalds. Er programmierte bis »so viel an Ort und Stelle war, das mit einem Mal alle Lichter gleichzeitig angingen, während vorher nichts richtig funktioniert hatte«. Die Kernel-Version 0.01 stellte er am 17. September 1991 frei verfügbar ins Internet. Der Quelltext beschränkte sich auf bescheidene 10.000 Zeilen (Heute umfasst das Ganze etwas in der Größenordnung von 5 Millionen Zeilen). Durch tausende von Teilzeit-Entwicklern, verteilt um den ganzen Globus und nur durch das Internet verbunden entwickelte sich GNU/Linux.
Nach meiner ersten Linux-Installation begann eine, bis heute, sehr spannende Entdeckungreise durch die Linux-Begriffswelt: Was war ein Superuser? Was ein Daemon? Wozu braucht man Cron?
Die Magie der Shell: Mit dem passenden Zauberspruch kann man auf seinem Linux-System so ziemlich alles anstellen. Arbeiten, die unter Windows viele Mausklicks erfordern, lassen sich in der Linux-Shell mit einem Einzeiler erledigen
Linux ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Betriebssystems. Wer sich dafür interessiert, kann sein System beliebig tief erforschen.
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